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Nachdem Ende der 80er Jahre die Mitgliederzahl des Ansgari-Chores in Lunestedt ziemlich zurückgegangen war, kamen Anfang der 90er doch etliche neue, meist jüngere SängerInnen zum Ansgari-Chor dazu. Mundpropaganda spielte dabei eine große Rolle.

Durch diese Verjüngung des Chores kam nun der Wunsch auf, auch zwischendurch Folklore und Gospels zu singen. Um die SängerInnen ohne Englischkenntnisse nicht außen vor lassen zu müssen, wurde beschlossen, immer am letzten Montag im Monat Folklore und Gospels zu singen.

So wurde am 26. September 1994 der Gospelchor unter der Leitung von Ingrid Bullwinkel gegründet und einmal im Monat angeboten. Es sprach sich schnell herum und wurde gleich gut angenommen. Schon im gleichen Jahr präsentierte der Chor bei der Weihnachtsmusik in der Ansgari-Kirche südamerikanische Weihnachtslieder.

Anfang 1995 sangen etwa 30 SängerInnen im Gospelchor, von denen die Hälfte auch zum Ansgari-Chor gehörte. Im Oktober 1995 gab der Ansgari-Chor anlässlich seines 25-jährigen Jubiläums ein Konzert, an dem auch der Gospelchor beteiligt war.

Die Mitgliederzahl im Gospelchor stieg stetig, fast in jedem Monat kamen neue SängerInnen hinzu, u.a. auch aus Stinstedt, Stotel, Bremerhaven, Langen, Stubben und Beverstedt.

Ein Gospelchorprojekt mit Stephan Süß aus Bremen, das zunächst als Fortbildungsmaßnahme geplant war, wurde von allen begeistert aufgenommen. Daraufhin entwickelte sich eine intensivere Zusammenarbeit mit Stephan, die Ende 1996 zu dem Entschluss führte, ihm die Chorleitung zu übertragen. Durch diesen Schritt war es Ingrid Bullwinkel endlich möglich, nun als aktive Sängerin den Chor zu unterstützen.

Gefördert durch Stephan Süß' fachliche Kompetenz, seine Begeisterungsfähigkeit und große Musikalität entwickelte sich der Chor in dieser Zeit enorm weiter. Dabei förderte der Chorleiter das Interesse an neuen Stücken aus dem Jazz- und Pop-Bereich.

Da Stephan Süß aus beruflichen Gründen die Chorleitung in Lunestedt abgeben musste, gab es im März 2000 ein schönes,
aber auch schmerzliches Abschiedskonzert mit ihm.

Der Chor stand nun vor der schweren Aufgabe, einen geeigneten Nachfolger oder eine Nachfolgerin zu finden. Nach einigen Probeterminen mit unterschiedlichen Bewerbern fiel die glückliche Wahl eindeutig auf Insa Drechsler-Konukiewitz aus Bremen. Die junge Chorleiterin ging mutig und engagiert an ihre neue Aufgabe heran und fesselte den Chor durch ihre natürliche und mitreißende Art. Auch mit ihr wurde die Linie der musikalischen Entwicklung
bei der Auswahl der neu zu erarbeitenden Stücke konsequent fortgeführt.

Das Debut-Konzert mit der neuen Chorleiterin am 18. März 2001
in Lunestedt wurde dann auch trotz (oder vielleicht gerade wegen) des großen Lampenfiebers sowohl bei den SängerInnen als auch
bei Insa ein voller Erfolg.

Da die veränderte musikalische Stilrichtung nicht mehr zum Namen des Chores passte, bekam der Ansgari-Gospelchor im Herbst 2001 den neuen Namen L'unisono.

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aktualisiert:
25.05.2018